Saison wird ausgesetzt: Lange Pause für Etzbacher Teams

Einen Angriffsschlag wie diesen wird Jonathan Troche wohl für lange Zeit erst mal nur noch im Training mit der SSG Etzbach setzen können. Foto: balu

Wenn die Volleyballer der SSG Etzbach in der kommenden Woche ihre über die Herbstferien eingelegte Pause beenden, werden sie ihr Trainingspensum von ursprünglich zwei auf nur noch eine Einheit in der Woche reduzieren. Ob sich damit nach der Rückkehr in die Rheinland-Pfalz-Liga bestehen lässt? „Wir wollen wenigstens dabeibleiben“, sagt Spielertrainer Julian Schröder. Gemeint ist damit das Hobby an sich. Denn Volleyball als Wettkampfsport wird es weder für die SSG-Männer in der Landesliga noch für das Verbandsliga-Team der Frauen in diesem Jahr geben. Diesen Beschluss verkündete vor wenigen Tagen der Volleyball-Verband Rheinland-Pfalz (VVRP).
In der auf der Internetseite des Verbandes öffentlich einsehbaren Mitteilung des Landesspielausschusses und des VVRP-Vorstands ist davon die Rede, dass der Beschluss, den Spielbetrieb in den Verbands- und Rheinland-Pfalz-Ligen für die Saison 2020/21 auszusetzen, auch „auf Grundlage der ausführlichen Antworten, Wünsche und Bedenken der Mannschaften“ getroffen wurde. Ihre Bedenken hatte auch die SSG Etzbach geäußert, wie Julian Schröder, der nicht nur Spielertrainer der Männermannschaft, sondern auch Vorsitzender des Vereins ist, erzählt. „Der Verband hatte im Laufe der vergangenen Woche ein Hygienekonzept herausgegeben mit Bedingungen, nach denen die Saison hätte durchgeführt werden sollen“, verrät Schröder. Dabei sei den Vereinen bis zum Freitag der Vorwoche ein Rückzugsrecht eingeräumt worden, das keinen Abstieg nach sich gezogen hätte, und von dem letztlich offenbar nicht nur die Etzbacher Gebrauch gemacht hätten.
Dass es so gekommen ist, überrascht angesichts einiger der aufgestellten Vorschriften nicht. Laut Schröder beinhaltete eine davon den sofortigen Spielabbruch, sobald die Temperatur in der Halle unter den Wert von 10 Grad Celsius falle. „Wenn man allein sieht, dass bei uns im Kreis Altenkirchen derzeit die Sporthallen nur bei durchgehend geöffneten Fenstern und Türen genutzt werden dürfen, und dadurch im bevorstehenden Herbst und Winter die Temperatur kaum über dem besagten Wert hätte gehalten werden können, so hätte die Teilnahme am Spielbetrieb für uns überhaupt keinen Sinn gemacht“, erklärt Schröder. Und noch eine weitere Bedingung schreckte die Etzbacher ab. So hätten bei den auf dieser Ebene obligatorischen Dreier-Spieltagen, an denen die Heimmannschaft zwei Gegner empfängt, zwischen jeder Begegnung vom Schiedsrichterstuhl und den Reservebänken über die Netzpfosten bis hin zu den Bällen sämtliche Utensilien desinfiziert werden müssen. Unabhängig vom enormen Aufwand, der damit einhergegangen wäre, hätte das noch von einer neutralen Person kontrolliert werden sollen. „Jemanden dafür zu finden, wäre schwierig geworden“, ist sich Schröder sicher. Zumal der Verband die Haftung für etwaige Schäden durch mögliche Ansteckungen „zu 100 Prozent auf die Vereine übertragen hätte“, wie Schröder anmerkt. Ein Risiko, dem sich wohl kein Verein hätte aussetzen wollen.
Innerhalb der SSG Etzbach habe jeder die Entscheidung auf einen Teilnahmeverzicht am Spielbetrieb mitgetragen, verrät Schröder. „Der Tenor dabei war, dass Volleyball für uns alle immer noch ein Hobby ist, das Spaß machen soll. Und das hätte es unter den genannten Bedingungen nicht getan.“ Dass der Etzbacher Verzicht nun hinfällig ist, begrüßt der SSG-Vorsitzende: „Wenn man sich die steigenden Fallzahlen ansieht und das bei Hallensportarten erhöhte Infektionsrisiko, dann finde ich es absolut richtig, die Saison auszusetzen.“
Zwar hielt sich der VVRP in seiner Mitteilung die Möglichkeit offen, „bei gravierenden Änderungen bezüglich der Beurteilung der Situation“ gegebenenfalls einen „vereinfachten Spielmodus“ auf die Beine zu stellen, wofür sich dann auch die entsprechenden Gremien nochmals zusammensetzen würden. Doch ein solches Szenario stufen die Verantwortlichen selbst als „sehr unrealistisch“ ein.

Quelle: Rhein-Zeitung (Ausgabe H) vom 23.10.2020

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Etzbacher Teams bereiten sich auf das Ungewisse vor

Der verschobene Saisonstart ist nicht das einzige Problem

Wer dieser Tage auf der Internetseite des Volleyballverbandes Rheinland-Pfalz nachsehen will, wer wann gegen wen spielt, der wird bei den Spielklassen auf Landesebene zwar Paarungen vorfinden, nicht aber Datum und Uhrzeit. „Termin folgt“ ist jeder Begegnung vorangestellt. Wer herausfinden will, was es damit auf sich hat, der wird dann auf der Startseite fündig. Dort ist in einem Eintrag vom 31. August davon die Rede, dass der Saisonstart 2020/21 in den Rheinland-Pfalz- und Verbandsligen „bis nach den Herbstferien“ wird.
Doch ob dementsprechend auch die Männer und Frauen der SSG Etzbach dann endlich wieder im Wettkampf ans Netz treten dürfen, da ist Julian Schröder eher skeptisch. „Ein Saisonstart Ende Oktober mag der aktuelle Stand sein. Aber das kann nächste Woche schon wieder ganz anders aussehen“, meint der SSG-Vorsitzende.
Zurzeit befinden sich die in die Rheinland-Pfalz-Liga aufgestiegenen Männer, deren Spielertrainer Schröder ist, und die weiterhin in der Verbandsliga gemeldeten Frauen bereits „in der zweiten Saisonvorbereitung“, wie Schröder es nennt. Gemeint ist damit, dass die beiden Teams ursprünglich auf einen Start wie gehabt im September hingearbeitet hatten, ehe dieser auf Ende Oktober verschoben wurde – frühestens. Denn dass sich das Ganze noch weiter hinauszögert, ist nicht unwahrscheinlich. Die daraus resultierende Ungewissheit, wann es losgeht, mache sich auch in der Motivation bemerkbar. „Es kommt schon häufiger vor, dass einer mal kurzfristig fürs Training absagt“, verrät Schröder.
Wie es sich für eine Saisonvorbereitung gehört, trainieren die Etzbacher Volleyballer wieder im gewohnten Rhythmus montags und freitags. Allerdings stellt sich hier die Frage, wie lange das noch möglich ist. Denn gemäß den Vorgaben von Träger und Gesundheitsamt ist die Nutzung der Sporthallen im Landkreis Altenkirchen nur bei ausreichender Belüftung, also bei geöffneten Fenstern und Türen gestattet. In der Praxis war das dank des herrlichen Spätsommers bislang problemlos möglich. Doch der Herbst naht – und dann könnte es den Etzbachern so ergehen, wie einigen ihrer Gegner in der Rheinland-Pfalz-Liga schon die ganze Zeit. „Gerade in den Ballungszentren Mainz und Trier gibt es nach wie vor einige Hallen, die nicht genutzt werden dürfen“, weiß Schröder um die Problematik, dass die Verordnungen von Landkreis zu Landkreis variieren, was letztlich auch einen fairen Wettbewerb nahezu unmöglich macht.
Bezogen auf die Volleyballsaison 2020/21 bleibt also vieles ungewiss. Doch während die Landesliga-Männer und die Verbandsliga-Frauen der SSG Etzbach zumindest hoffen dürfen, dass für sie Ende Oktober wirklich der erste Aufschlag erfolgt, so wurden auf unterster Ebene bereits Nägel mit Köpfen gemacht. Demnach steht fest, dass in sämtlichen Bezirken innerhalb des Volleyballverbandes Rheinland in diesem Jahr gar nicht mehr gespielt wird.
Ob Tim Kölschbach (beim Schlag) und seine Mitspieler der SSG Etzbach ab Ende Oktober wieder um Punkte spielen dürfen, ist äußerst fraglich.
Foto: balu

Quelle: Rhein-Zeitung Ausgabe H vom 24.09.2020

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SSG sagt Ja zum Aufstieg

Etzbacher Männer sind wieder Landesligist

Die Volleyballer der SSG Etzbach schlagen in der kommenden Saison wieder in der Rheinland-Pfalz-Liga auf. „Wir haben uns dafür entschieden und für die Landesliga gemeldet“, teilte Spielertrainer Julian Schröder am Wochenende mit. In Anbetracht neuer Entwicklungen hinsichtlich der Wertung der Saison 2019/20 wollten sich die SSG-Männer, die zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs die Tabelle der Verbandsliga Nord anführten, noch mal beratschlagen, ob sie von ihrem Aufstiegsrecht Gebrauch machen würden. Denn durch den Beschluss des Volleyballverbands Rheinland-Pfalz, jedem Team, das noch die Möglichkeit zum Aufstieg hatte, dieses Recht auch einzuräumen, und gleichermaßen diejenigen Mannschaften, die rechnerisch noch die Chance auf den Klassenverbleib hatten, nicht mit dem Abstieg zu bestrafen, hätte den Etzbachern eine 15er-Liga und damit erhöhter Aufwand „gedroht“. „Aktuell haben elf Teams für die Landesliga gemeldet“, beschwichtigt Schröder, der nicht davon ausgeht, dass es noch mehr werden.

Quelle: Rhein-Zeitung (Ausgabe H) vom 06.04.2020

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Keine Absteiger, aber dafür jede Menge Aufsteiger

Könnte mit der SSG Etzbach in der kommenden Saison wieder in der Landesliga aufschlagen: Spielertrainer Julian Schröder. Foto: balu

Nach Entscheidung des VVRP werden viele Klassen aufgestockt – Etzbachs Männer in 14er-Liga?

Der Volleyballverband Rheinland-Pfalz hat eine Regelung gefunden, wie die Tabellenstände der vorzeitig beendeten Spielzeit zu werten sind. „Wir haben uns den Regeln, die der Deutsche Volleyballverband aufgestellt hat, angeschlossen“, sagt Rainer Strohbach, der Vizepräsident des Volleyballverbands Rheinland-Pfalz.
Demnach wird es auf rheinland-pfälzischer Ebene keinen offiziellen Meister geben. „Keine Mannschaft stand so weit vorne, dass sie nicht noch hätte eingeholt werden können, und nur dann hätte sie auch offiziell den Titel erhalten“, erklärt Strohbach. Aufsteiger aber gibt es – und zwar mitunter eine ganze Menge. „Alle Mannschaften, die auf einem Aufstiegsplatz stehen oder rechnerisch noch einen Aufstiegsplatz hätten erreichen können, haben das Recht zum Aufstieg“, erläutert Strohbach und verrät: „Es gibt Ligen, da sind das bis zu vier Mannschaften.“ Ob die Vereine ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen, müssen sie dem Verband bis zum 30. April mitteilen.
Analog zum Aufstieg geht es im Tabellenkeller der rheinland-pfälzischen Volleyballligen zu. „Alle Mannschaften, die rechnerisch den Klassenverbleib hätten schaffen können, steigen auch nicht ab“, bestätigt Strohbach und ergänzt: „Das führt dazu, dass Ligen aufgestockt werden.“ Strohbach stellt außerdem klar, dass die Regelungen auch auf den Bezirksebenen übernommen werden.
Und wie denken die Verbandsligateams der SSG Etzbach über diese Entscheidung? Die Frauen betrifft das zunächst mal nur am Rande, denn sie hätten im Falle der Meisterschaft, auf die sie als Tabellenführer mit vier Punkten Vorsprung bei noch drei ausstehenden Spielen beste Chancen hatten, ohnehin auf den Aufstieg verzichtet. Das hatte Trainer Hans-Jürgen Schröder schon länger angedeutet und wurde den Entscheidern beim Verband nun zu Wochenbeginn auch so mitgeteilt, als die betroffenen Vereine schon mal eine Tendenz abgeben sollten, ob sie bereit wären aufzusteigen.
Die Männer hingegen, die in der Verbandsliga Nord ebenfalls an der Spitze standen, würden grundsätzlich gerne in die Rheinland-Pfalz-Liga zurückkehren. Doch in Anbetracht der Konsequenzen, die die Entscheidung der VVRP nach sich zieht, will Spielertrainer noch mal genauer bei seinen Mitspielern nachhören, ob es dabei bleibt. Denn theoretisch könnte ein Aufstieg mit einem erheblich größeren Aufwand verbunden sein, wie Schröder vorrechnet: „Bei uns in der Nord-Staffel können drei Teams aufsteigen, in der Süd-Staffel sogar vier. Selbst wenn in der Rheinland-Pfalz-Liga die beiden Teams, die noch hätten Meister werden können, in die Oberliga gehen, könnten wir in der nächsten Saison in einer Liga mit 14 Mannschaften spielen. Dann müssten wir nicht mehr nur alle zwei Wochen ran, sondern jedes Wochenende.“ Und das bei Touren durch das gesamte Bundesland.

Quelle: Rhein-Zeitung (Ausgabe H) vom 04.04.2020

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Etzbachs Männer verlieren das Spitzenspiel glatt


Mit einem Doppelblock wie hier gegen Jonathan Troche zog die TG Konz der SSG Etzbach den Zahn, entschied das Spitzenspiel klar für sich und machte damit das Titelrennen wieder spannend.

Titelrennen ist wieder offen – Frauen der SSG haben doppelten Grund zur Freude

Die Volleyballteams der SSG Etzbach waren in der Verbandsliga am Wochenende wieder gefordert.
Verbandsliga Männer
SSG Etzbach – VC Mendig 3:0 (25:15, 25:20, 25:19); SSG Etzbach – TG Konz 0:3 (19:25, 20:25, 20:25).
Beim letzten Heimspieltag der Saison ging der Plan der Etzbacher zunächst auf. Wie von Spielertrainer Julian Schröder angekündigt, drängte die SSG in der Partie gegen den VC Mendig auf eine schnelle Entscheidung, um mit genügend Kraftreserven ins anschließende Gipfeltreffen gegen Verfolger Konz gehen zu können. Doch bereits während sich die Etzbacher gegen jene Mannschaft, die ihnen in der Hinrunde die bis dahin einzige Saisonniederlage zugefügt hatte, den glatten Erfolg herausspielten, war für Schröder erkennbar, dass er und seine Mitstreiter an diesem Samstagnachmittag nicht an ihre Leistungsgrenze herankommen würden. „Das erste Spiel war noch solide, aber schon weit entfernt von dem, was wir in den Spielen zuvor gezeigt hatten.“
Da die Konzer ihrerseits im anschließenden Spitzenspiel obendrein eine nahezu fehlerfreie Vorstellung ablieferten, erklärt den deutlichen Ausgang der Begegnung. „Wir hingegen haben schon beim Aufschlag viele Fehler gemacht und auch die Annahmen nicht so nach vorne gebracht, um unsere Angreifer in gute Positionen bringen zu können“, analysierte Schröder hinterher. Dass es die Etzbacher dann zumeist über die Außen probierten, stellten die Gäste von der luxemburgischen Grenze zügig fest und konterten dieses Vorhaben stets mit einem Doppelblock, womit sie dem Tabellenführer schließlich den Zahn zogen. „Konz war uns eigentlich in allen Bereichen überlegen und hat auch in der Höhe verdient gewonnen“, wollte Schröder auch nicht als Ausrede gelten lassen, dass Erwin Tjart in der Mitte des zweiten Satzes verletzt ausschied.
Statt eine Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft herbeigeführt zu haben, wird es an den verbleibenden beiden Wochenenden der Saison noch mal spannend im Titelrennen. Gewinnen sowohl Etzbach als auch Konz ihre restlichen Partien, stünden am Ende beide Teams punktgleich an der Spitze. Weil aber die SSG mehr Siege errungen hat, was noch vor dem direkten Vergleich als ausschlaggebendes Kriterium herangezogen wird, haben es Schröder und Co. nach wie vor in der eigenen Hand.
Für Etzbach spielten: Schröder, Tjart, Gerhards, Hombach, Hassani, Kölschbach, Neufeld, Vargas-Orta, Troche, Aurand, Dyck, Holst.

Verbandsliga Frauen
FC Wierschem II – SSG Etzbach 1:3 (25:18, 24:26, 16:25, 15:25).
Am Ende sind es zwar die drei Punkte geworden, die die SSG in Wierschem fest eingeplant hatte. Doch das Schlusslicht machte den Etzbacherinnen vor allem in den ersten beiden Sätzen das Leben schwer. Im sehr engen zweiten Durchgang verhinderte der Tabellenführer nur gerade so einen 0:2-Rückstand. „Wenn wir den kassiert hätten, wäre das Spiel für uns verloren gegangen“, war sich SSG-Coach Hans-Jürgen Schröder hinterher ziemlich sicher. Dass seine Mannschaft überhaupt in derartige Nöte geraten war, hatte erheblich damit zu tun, dass es für die zuletzt grippegeschwächte Jasmin Kaczynski gegen Mitte des zweiten Satzes nicht mehr weiterging und daraufhin Improvisationskunst gefragt war. Denn ehe Schröder zwischen Satz zwei und drei die letztlich gewinnbringende Umstellung vornehmen durfte, musste unter anderem Veronika Kaczynski auf der für sie ungewohnten Position im Mittelblock einspringen, was sie aber mit Bravour meisterte und damit großen Anteil daran hatte, dass den Etzbacherinnen noch die Kehrtwende gelang.
Apropos Kehrtwende: Mit einer solchen sorgte Wierschem im folgenden Duell gegen SSG-Verfolger SV Haag für Aufsehen. Mit 0:2 lag die FC-Reserve bereits zurück, spielte dann aber groß auf und sorgte mit einem 3:2-Erfolg dafür, dass die Etzbacherinnen die Liga nun wieder mit vier statt nur mit zwei Punkten Vorsprung anführen
Für Etzbach spielten: J. Birkhölzer, A. Birkhölzer, J. Kaczynski, V. Kaczynski, Kreß, Pattberg, Seiler, Koslowski.

Quelle: Rhein-Zeitung (Ausgabe H) vom 02.03.2020

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Letzter Heimspieltag bietet interessante Duelle

Etzbacher Männer wollen den Deckel draufmachen – Pflichtaufgabe für die Frauen

Nach Karneval geht es für die Verbandsliga-Volleyballer der SSG Etzbach an diesem Wochenende wieder sportlich zur Sache.
Verbandsliga Männer
SSG Etzbach – VC Mendig + TG Konz (Sa., ab 15 Uhr).
Bis zum 21. März stehen den Etzbachern noch vier Spiele bevor – zwei davon an diesem Samstag beim letzten Heimspieltag, der zwei äußerst interessante Begegnungen bereithält. „Interessant ja, aber vor allem auch schwer“, bringt es Julian Schröder auf den Punkt. Denn der Spielertrainer trifft mit seiner SSG zunächst auf die Mannschaft, die den Etzbachern die bisher einzige Saisonniederlage zugefügt hat. Vor dem zweiten Aufeinandertreffen sind die Vorzeichen jedoch ganz andere. Denn bei den Mendigern lief damals noch Ex-Nationalspieler Silvio Schultze auf, der einst für den Verein schon in der Bundesliga spielte und in der Hinrunde fast im Alleingang dafür sorgte, dass seine Mannschaft mit 3:1 gewann. Doch auf die Dienste des 43-Jährigen, den bereits seit längerem eine Verletzung außer Gefecht setzt, können sich die Gäste nun nicht mehr verlassen, sodass Schröder die Hoffnung hat, dass er und seine Mitstreiter vor dem wegweisenderen zweiten Spiel des Tages nicht zu viele Körner lassen. Denn da kommt es zum Gipfeltreffen des gastgebenden Tabellenführers gegen seinen ärgsten Verfolger. „Zwischen Konz und uns tut sich nicht viel“, findet Schröder, der seine Schlüsse auch aus dem Hinspiel sieht, das die SSG zwar mit 3:2 gewann, in dem aber auch der Gegner „genau so gut hätte gewinnen können“. Das klare Ziel sei es, beide Spiele zu gewinnen und damit für eine Vorentscheidung im Titelrennen zu sorgen. Allerdings verlief die Vorbereitung auf dieses Vorhaben nicht optimal. Während der letzten drei Wochen waren die Etzbacher im Training aufgrund diverser Krankheiten nicht einmal vollzählig, und auch mit Blick auf Samstag könnte es besser aussehen. Während Marcel Mertgen (Arbeit) und Jonathan Jung (Urlaub) definitiv ausfallen, stehen hinter Jonathan Troche, Michael Vargas-Orta und Andreas Neufeld kleinere Fragezeichen. Da trifft es sich gut, dass Jesper Holst nach einem zu Saisonbeginn erlittenen Fingerbruch endlich zur einsatzfähig ist. Der Außenangreifer, der zuletzt in Brandenburg in der Landesliga spielte und den es aus beruflichen Gründen in die Region verschlagen hat, war bereits zu Saisonbeginn zur SSG gewechselt.
Verbandsliga Frauen
FC Wierschem II – SSG Etzbach (Sa., 14 Uhr).
Nach der verdienten 1:3-Niederlage im Spitzenspiel gegen den SV Haag ist aus dem Etzbacher Alleingang an der Tabellenspitze wieder ein Zweikampf geworden. An diesem Samstag kommt es zum Wiedersehen beider Teams, allerdings nicht auf dem Feld. Denn da bietet sich beiden beim Heimspieltag des FC Wierschem II die Aussicht auf sichere Punkte, liegen die Gastgeberinnen doch mit nur sieben mageren Punkten abgeschlagen auf dem letzten Platz. Etzbach legt vor, Haag zieht nach. Alles andere als klare Siege der Favoriten käme einer großen Überraschung gleich. Da darf es auch nicht ins Gewicht fallen, dass Katja Gerhards ausfällt und auch hinter der erkälteten Jasmin Kaczynski ein zumindest ein kleines Fragezeichen steht. „Gegen den Tabellenletzten muss es reichen, egal ob mit acht, sieben oder sechs Spielerinnen“, sagt SSG-Coach Hans-Jürgen Schröder – wenngleich er auf das Szenario mit nur sechs Spielerinnen gerne verzichtet, um bei einer Verletzung nicht noch Gefahr zu laufen, die Punkte kampflos abgeben zu müssen. „Zur Not nehmen wir noch eine Spielerin aus der zweiten Mannschaft mit“, versichert Schröder.

Quelle: Rhein-Zeitung (Ausgabe H) vom 29.02.2020

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Akrobatik ist Trumpf in Etzbach

Das große Tanzcorps der Prachter „Fidelen Jongen“ begeistert auch in Etzbach.

Foto: Rolf-Dieter Rötzel

Karnevalistischer Frühschoppen bietet ein teils atemberaubendes Programm

Aus den Nähten zu platzen drohte am Sonntag das proppenvolle Etzbacher Bürgerhaus. Die Spiel- und Sportgemeinschaft sowie der Schießsportverein veranstalteten zum 26. Mal ihre Karnevalsfeier. Bunt kostümierte und gut gelaunte Narren aus der Region feierten, tanzten, schunkelten und ließen „Etzbich Uhu“ erschallen. Kurz und knackig führte SSG-Vorsitzender Julian Schröder, assistiert von Sarah Gerhards und Janina Pattberg sowie von DJ Sascha musikalisch begleitet, durch das Programm.
Der Etzbacher karnevalistische Frühschoppen, der sich althergebracht stets bis in die Abendstunden ausdehnt, ist etwas Besonderes im heimischen Karneval. Es gibt keine Büttenreden und auch offiziell werden keine Reden gehalten. Vielmehr spielt sich alles auf der Bühne mit Musik, den rhythmisch- und energiegeladenen SSG-Drummers und vor allem Auftritten von hoch motivierten Tanzgruppen ab. Bei den teilweise schon spektakulären Flugeinlagen und artistischen Hebefiguren stockte manchem der Atem.
Den Auftakt machten die „Fidelen Küken“, die „Bühnenfeger“ und das Tanzcorps der Prachter Karnevalsgesellschaft „Fidele Jongen“. Etzbach ist für die „Präächter“ am Karnevalssonntag immer der Auftakt, um dann mit ihrem großen Gefolge zur Teilnahme am Karnevalszug in Altenkirchen zu fahren.
Gefeiert und bejubelt wurden auch die „Flamingos“, das Mini-Tanzcorps der Karnevalsgesellschaft Wissen, amtierender und insgesamt sechsfacher Deutscher Meister, „In Motion“ aus Ingelbach“, die „Roten Funken“ der KG Schladern und die Mucher „Teichgirls“. An die Grazie und Ausdruckskraft der holden Weiblichkeit kamen die „Dorfgrenadiere Birkenfeld“, erstmals mit dem fünfjährigen Nachwuchsgrenadier Robin angereist, und die Schöneberger „Bordstein Schwalben“ natürlich nicht heran. Aber auch die Herren, teilweise schon im fortgeschrittenen Alter, machten meist tänzerisch noch eine gute Figur, wenn auch das totale Frauengekreische ausblieb.
Zu einem musikalischen Höhepunkt wurde der Auftritt der Wissener Band „Hännes“. Die fünf Musiker brachten Lieder aus der Domstadt mit viel „kölsch Jeföhl“ rüber. Rolf-Dieter Rötzel

Quelle: Rhein-Zeitung Ausgabe (H) vom 24.02.2020

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Etzbacher Frauen gehen im Spitzenspiel leer aus

Verfolger Haag schließt auf – Männer bauen Vorsprung aus

Verbandsliga Männer
SSG Etzbach – VC Neuwied 3:2 (25:16, 25:16, 18:25, 27:29, 15:5);
SSG Etzbach – TuS Immendorf 3:0 (25:15, 25:11, 25:20).
Der Ärger darüber, dass es am Ende statt der ordentlichen Ausbeute von fünf Punkten auch die optimale von sechs hätte sein können, hielt sich bei Julian Schröder in Grenzen. Es lief der vierte Satz der ersten und in Anbetracht der Tabellenkonstellation wichtigeren Partie, als er und seine Etzbacher Mitstreiter beim Stand von 25:24 Matchball hatten, sich dann aber „nicht clever genug“ anstellten, wie der Spielertrainer fand, und schließlich den Satzausgleich hinnehmen mussten. Der gastgebende Tabellenführer hatte das Duell gegen den Dritten eingangs völlig im Griff und legte eine 2:0-Führung vor, ehe sich im dritten Durchgang ein Tief einschlich. „Da haben wir beim Aufschlag und der Annahme zu viele Eigenfehler produziert, dadurch im Angriff nicht genug Druck erzeugen können und Neuwied ins Spiel kommen lassen“, erzählte Schröder. Die Schwächephase hielt auch im vierten Abschnitt zunächst an, sodass die SSG lange einem Rückstand hinterherlief, den sie gegen Ende jedoch in eine Führung drehte mit der Möglichkeit, alle drei Punkte einzutüten. Stattdessen drohten dann jedoch zwei davon nach Neuwied zu gehen. „Wenn man nach 2:0-Satzführung noch in den Match-Tiebreak geht, muss man froh sein, das Spiel am Ende gewonnen zu haben“, wusste auch Schröder, dass das Momentum im entscheidenden Satz eindeutig aufseiten der Neuwieder gelegen hatte. Umso bemerkenswerter, dass die Etzbacher diesen deutlich für sich entschieden. Das verlieh dann auch noch mal Auftrieb für die vermeintlich leichtere Aufgabe gegen die abstiegsgefährdeten Immendorfer, die kaum Gegenwehr leisteten und im dritten Durchgang nur deshalb an einem Satzgewinn schnupperten durften, weil nachlässiger werdende Etzbacher das zuließen. Bis zum 20:20 verlief der dritte Abschnitt ausgeglichen, dann machte die SSG noch mal ernst.
Für Etzbach spielten: Schröder, Tjart, Gerhards, Hombach, Hassani, Kölschbach, Neufeld, Vargas-Orta, Troche, Dyck, Mertgen, Jung.

Die Etzbacher Männer (rechts Jonathan Troche) bewiesen im Match-Tiebreak gegen Verfolger VC Neuwied Nervenstärke, als das Momentum eigentlich aufseiten des Gegners war.

Verbandsliga Frauen
SSG Etzbach – Westerwald Volleys 3:0 (25:21, 25:20, 25:19);
SSG Etzbach – SV Haag 1:3 (22:25, 26:24, 25:27, 19:25).
Eigentlich hatten die Etzbacherinnen für optimale Voraussetzungen gesorgt, um ihren einzigen ernsthaften Verfolger abschütteln zu können. Denn beim glatten Erfolg im ersten Spiel des Tages gegen die Kombinierten aus Dernbach, Montabaur, Ransbach-Baumbach und Höhr-Grenzhausen hatte sich der Kräfteverschleiß in Grenzen gehalten, sodass die SSG-Frauen vor allem eingespielt ins Spitzenspiel gehen konnten. Doch das half am Ende nichts. Die Gastgeberinnen mussten sich nicht nur auch im zweiten Vergleich mit dem SV Haag in dieser Saison geschlagen geben, sondern blieben dabei erstmals in der laufenden Spielzeit auch punktlos. Hatten im Hinspiel noch haarsträubende Entscheidungen des Kampfgerichts die 2:3-Niederlage eingeleitet, so schaffte es der Tabellenzweite diesmal aus eigener Kraft, die Punkte mitzunehmen. „Der Gegner war gut“, lobte SSG-Coach Hans-Jürgen Schröder vor allem die Feldverteidigung der Gäste, die „fast jeden Angriffsball“ der Etzbacherinnen noch irgendwie im Spiel hielt. So entwickelte sich ein in allen vier Sätzen umkämpftes Duell, in dem es die SSG im dritten Durchgang versäumte, wenigstens einen Zähler daheim zu behalten, indem sie eine 20:10-Führung noch herschenkte und dadurch vorentscheidend auf die Verliererstraße geriet.
Für Etzbach spielten: J. Birkhölzer, A. Birkhölzer, K. Gerhards, J. Kaczynski, V. Kaczynski, Kreß, Pattberg, Hahmann, Seiler.

Jana Birkhölzer kassierte mit den Etzbacher Frauen die erste klare Niederlage der Saison und muss im Titelrennen nun den SV Haag als ernst zu nehmenden Konkurrenten anerkennen

Quelle: Rhein-Zeitung (Ausgabe H) vom 10.02.2020

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SSG Etzbach will bei Heimspieltag Synergien nutzen

Vorentscheidende Duelle stehen an !
Die Großsporthalle in Hamm ist an diesem Samstag fest in der Hand der SSG Etzbach. Denn die Verbandsliga-Volleyballer und -Volleyballerinnen des Vereins tragen ihre nächsten Heimspieltage aus – nachmittags die Frauen, abends die Männer. Eine Konstellation, die sich bezahlt machen könnte.
Verbandsliga Männer
SSG Etzbach – VC Neuwied + TuS Immendorf (Sa., ab 18 Uhr).
„Wir wollen den Ausrutscher von Konz endgültig nutzen, beide Spiele gewinnen und den Vorsprung ausbauen“, schickt Julian Schröder vorab eine Kampfansage an die Gegner, wenngleich der SSG-Spielertrainer davon ausgeht, dass gerade das erste Duell eine knifflige Aufgabe parat hält. Denn die Neuwieder waren es, die mit einem 3:1-Erfolg gegen besagte Konzer den Etzbachern kürzlich einen großen Gefallen taten – und sich dadurch selbst die Chance wahrten, noch mal ins Titelrennen einzugreifen. „Wenn Neuwied dieses Ziel hat, ist ein Sieg für sie Pflicht“, ahnt Schröder, dass ihm und seinen Mitstreitern einiges abverlangt werden wird. Deshalb hofft er auch auf Synergien, die der „doppelte Doppelspieltag“ mit sich bringt. „Es könnte ein Vorteil sein, wenn wir erst unsere Frauen unterstützen und sie danach uns. Das kann in engen Situationen schon mal den Ausschlag geben.“ Und das nicht nur im Topspiel, sondern auch im zweiten Duell, in dem es für Immendorf um wichtige Zähler gegen den Abstieg geht. „Wir werden auf zwei hoch motivierte Gegner treffen. Aber wenn wir so auftreten wie zuletzt, dann bin ich optimistisch, dass unser Plan aufgeht“, sagt Schröder, der erstmals in dieser Spielzeit mit dem gesamten Kader planen kann.
Verbandsliga Frauen
SSG Etzbach – Westerwald Volleys + SV Haag (Sa., ab 13 Uhr).
Die Top Drei der Liga sind an diesem Samstag in Hamm unter sich. Damit bietet sich den Etzbacherinnen die Möglichkeit, die Tabellenführung vorentscheidend auszubauen, andererseits wittern aber auch die Gästeteams ihre Chance, das Titelrennen wieder spannend zu machen. Auch wenn die SSG im Falle der Meisterschaft möglicherweise auf den Aufstieg verzichtet, ist die Motivation der Mannschaft von Hans-Jürgen Schröder groß. „Wir wollen vor allem Revanche nehmen für unsere bisher einzige Saisonniederlage“, versichert der Trainer. Die kassierten die SSG-Frauen nämlich zum Hinrundenabschluss beim SV Haag (2:3). Auch gegen die Westerwald Volleys, der Kombination aus Dernbach, Montabaur, Ransbach-Baumbach und Höhr-Grenzhausen, ließ Etzbach in der ersten Halbserie einen Punkt liegen, sodass es ein spannender Nachmittag werden könnte. Schröder stehen dafür die üblichen acht Spielerinnen zur Verfügung. Das ist nach wie vor dünn, bringt aber den Vorteil der Eingespieltheit mit sich.

Quelle: Rhein-Zeitung Ausgabe (H) vom 07.02.2020

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SSG Etzbach nutzt Konzer Patzer konsequent aus

 Ein überaus erfolgreiches Wochenende erlebten die Volleyballer der SSG Etzbach: Sowohl die Männer bei den Westerwald Volleys II als auch die Frauen in Ehrang siegten ohne Satzverlust.

Verbandsliga Männer
Westerwald Volleys II – SSG Etzbach 0:3 (14:25, 20:25, 15:25).
Der zweite Plan des Wochenendes war für die SSG-Männer bereits vor dem ersten aufgegangen. Schon am Samstag hatte nämlich Verfolger Konz in einem seiner beiden Heimspiele Punkte liegen gelassen, sodass die Etzbacher im Nachgang ihren Vorsprung an der Tabellenspitze ausbauen konnten. Entsprechend groß sei die Motivation gewesen, beim Schlusslicht den erwartbaren klaren Sieg einzufahren, meinte Spielertrainer Julian Schröder, der hinterher allerdings auch konstatierte: „Das war sicherlich nicht unser bestes Saisonspiel gewesen.“ Denn auch wenn die Etzbacher die Angelegenheit glatt in drei Sätzen regelten, hatten sie in jedem Durchgang auch Phasen, in denen sie das Spiel offensichtlich zu locker nahmen. So beispielsweise gleich zu Spielbeginn, als es die gastgebenden Kombinierten aus Dernbach, Montabaur und Ransbach-Baumbach schafften, bis zum Zwischenstand von 12:12 mitzuhalten, ehe die SSG davonzog. „Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass wir das Spiel verlieren könnten“, meinte Schröder, der dieses Gefühl nutzte, um Marcel Mertgen zu seinem Debüt zu verhelfen. Der Mittelblocker, der ebenso wie die zu Saisonbeginn hinzugestoßenen Robin Aurand und Jonathan Troche zuvor nur hobbymäßig gespielt hatte, kam über zwei Sätze zum Einsatz und machte seine Sache laut Schröder ganz ordentlich.
Für Etzbach spielten: Schröder, Tjart, Hombach, Kölschbach, Neufeld, Vargas-Orta, Troche, Jung, Dyck, Mertgen

Verbandsliga Frauen
TV Ehrang – SSG Etzbach 0:3 (13:25, 13:25, 11:25).
Viel zu erzählen hatte Hans-Jürgen Schröder nicht, dafür verlief die Partie seiner Etzbacherinnen bei den abstiegsgefährdeten Ehrangern zu einseitig. Aus einer guten Mannschaftsleistung stach für den Trainer Veronika Kaczynski noch hervor, die im Angriff und der Annahme glänzte. Weil der ungefährdete Erfolg für den Spitzenreiter nach weniger als einer Stunde in trockenen Tüchern war, machte sich Schröder leise Hoffnungen, bis zum ARD-„Tatort“ wieder daheim zu sein. Ob er das schaffte, ist nicht überliefert.
Für Etzbach spielten: J. Birkhölzer, A. Birkhölzer, K. Gerhards, J. Kaczynski, V. Kaczynski, Kreß, Pattberg, Seiler.

Quelle: Rhein-Zeitung (Ausgabe H) vom 27.01.2020

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